Auch in diesem Jahr lockte der traditionsreiche Bärentriathlon wieder zahlreiche Sportlerinnen und Sportler an das Zwischenahner Meer. Damit ein so großes Event reibungslos ablaufen kann, braucht es viele helfende Hände. Hier waren unsere Studierenden gefragt.
Am Veranstaltungstag trafen wir uns früh am Morgen zu einer gemeinsamen Besprechung, bei der der Veranstalter noch einmal den Ablauf erklärte und uns mit allem Nötigen ausstattete: T-Shirts, Warnwesten und weiteres Material, das uns klar als Streckenposten erkennbar machte. Außerdem gingen wir noch einmal die Einteilung der Streckenposten durch und besprachen die Besonderheiten einzelner Streckenabschnitte. Anschließend ging es für uns an die einzelnen Stationen rund um das Zwischenahner Meer, um die Radstrecke abzusichern und damit allen Teilnehmenden ein sicheres Event zu ermöglichen.
Die allermeisten Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer begegneten uns dabei mit Verständnis und unterstützten die Veranstaltung durch Rücksichtnahme und freundliche Worte. An einigen Stellen war jedoch auch viel Geduld gefordert. Mit klarer Kommunikation und einem Lächeln gelang es aber meistens, auch diese Situationen zu meistern.
Nach einem langen, aber spannenden Einsatz wurden wir Helferinnen und Helfer zu einem gemütlichen Abschluss eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen und hatten Gelegenheit, Eindrücke auszutauschen.
Unterm Strich bleibt ein positives Fazit: Wir konnten nicht nur dazu beitragen, dass ein sportliches Großereignis reibungslos verlief, sondern haben auch einen Einblick in die Organisation von großen Sportveranstaltungen gewonnen. Ein Tag, der fordernd und erlebnisreich zugleich war!
Ein besonderer Dank gilt dem Veranstalter „Die Bären“, der dem Förderverein der Polizeiakademie als Anerkennung für die geleistete Unterstützung von uns 67 Studierenden eine Spende in Höhe von 1000,- € geleistet hat.
von Julia Zimmermann












