Getreu dem Motto „Are you ready? Attention. Go!” stellte die Polizeiakademie auch in diesem Jahr wieder ein Team beim Drachenbootfestival in Hannover. Zum Teil konnte das Team aus dem letzten Jahr erhalten bleiben, es fanden sich aber auch neue Studiendierende aus allen drei Standorten. Vorab mussten zwei Trainingseinheiten absolviert werden. Hier wurde die Technik vermittelt und der Start geübt. Wichtig ist hier ein gleicher Takt und sich nach vorn möglichst lang zu machen, denn mehr Wasserweg bedeutet mehr Vortrieb für das Boot. Das Training sorgte für viel Überraschung bei den Studenten, denn der Sport verlangt viel mehr Technik als zunächst erwartet. Gestartet wird mit drei langen, kräftigen Schlägen, um das Boot in Gang zu bringen. Darauf folgten 20 kurze, schnelle Schläge, um das Boot auf Geschwindigkeit zu bringen. Anschließend ging die Frequenz wieder nach unten und der sogenannte „Streckenschlag“ wurde dann für den Rest des Rennens gehalten. Nach der zweiten Trainingseinheit war man schon ein gut eingespieltes Team und fieberte mit Zuversicht dem Pfingstwochenende entgegen.

Insgesamt traten in der “Fun Klasse” auf 250 Meter 74 Teams und auf 100 Meter 28 Teams gegeneinander an. Vier Mal wurde auf 250 Metern alles gegeben. Am Ende wurde es der 7. Platz. Einen Grund zu feiern gab es auf der 100 Meter Strecke. Nachdem man fünf Mal das Paddel durch Wasser “geprügelt” hat, wurden wir am Ende mit dem 2. Platz belohnt.

Die Polizeiakademie gratuliert dem Team um PKAin Sarina Nachtigall, die federführend die Organisation übernommen hat. Unterstützt wurde das Team vom Förderverein der Polizeiakademie Niedersachsen, der Dank Übernahme des Startgeldes und der Verpflegung vor Ort für ein „besonderes“ Pfingstfest für unsere Studierenden sorgte. Die Außenwerbung kam bei diesem Event natürlich auch nicht zu kurz: mit den gelben „Bitte folgen“ T-Shirts waren unsere Studierenden ein absoluter Blickfang! So hoffen wir auch im nächsten Jahr, wieder als ein starkes Team für die Polizeiakademie Niedersachsen zu gewinnen! 

von Sarina Nachtigall

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